Die Logen verstehen sich als Gemeinschaften...

Die Logen der FGLD verstehen sich als Gemeinschaften, deren Mitglieder sich weder über Besitz, noch über einen beruflichen oder familiären Status definieren.
Materielle oder gesellschaftliche Vorteile durch die Mitgliedschaft in einer Loge dürfen deshalb nicht erwartet werden. Aktivitäten zu Auftragsakquisen oder anderen geschäftlichen Vorteilsnahmen sind nicht erwünscht.
Was in der Loge zählt, sind die persönlichen Wertvorstellungen, Stärken und Besonderheiten, die jede Einzelne in die gemeinsame Arbeit einbringt.
Die Logen sind vereinsrechtlich organisiert. Mit der Aufnahme ist deshalb eine Vereinsmitgliedschaft verbunden.
Die Aufnahme volljähriger, freier Frauen in eine Loge erfolgt ohne Ansehen religiöser Bekenntnisse, der Staatsangehörigkeit oder politischer Überzeugungen, um Glaubens-, Gewissens- und Denkfreiheit zu garantieren. Im bundesweiten Dachverband der 1982 gegründeten Frauen-Großloge von Deutschland (FGLD) sind die Logen Mitglieder. Innerhalb aller Organisationsstrukturen gelten die jeweilige Satzung sowie die Logen- bzw. Großlogenordnung.

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