• Bielefeld: Symbola

    Loge Nr. 16, i. Or. Bielefeld

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    www.freimaurerinnen-bielefeld.com
     

    Die unterschiedliche Wahrnehmung von DU und ICH erleben wir in jeder Gemeinschaft. Sie lehrt uns Einsicht in unsere Qualitäten und Umsicht auch mit uns selbst, damit wir unseren Geist für die Gedanken anderer und unser Herz für das Empfinden des Gegenübers zu öffnen vermögen. Dann – und erst dann, werden wir in der Lage sein, über uns selber hinaus zu schauen.
    Marita G.


    In der Freimaurerinnen-Loge Symbola in Bielefeld treffen sich Frauen, die sich ethischen Grundwerten, wie Toleranz und Menschenliebe verpflichtet fühlen und die unsere Welt aktiv mitgestalten möchten. Durch Auseinandersetzung mit Aktuellem, Zeitkritischem, Sozialem, aber auch mit Themen aus Kultur und Wissenschaft fördern wir Persönlichkeitsentwicklung und Selbsterkenntnis und üben uns im Respekt vor der Meinung anderer. Erfolgreich ist unser Streben nur, wenn wir uns um vorurteilsfreies Denken und Handeln bemühen, offen für Meinungen anderer sind, neugierig die Chancen von Veränderungen wahrnehmen können und den Mut haben, über den eigenen Horizont hinauszuschauen.

    Freimaurerei fordert

    • aktiv zu sein und aktiv zu leben,
    • Verantwortung zu übernehmen für sich und
    • verantwortlich zu handeln für die Gemeinschaft und die Natur, in der wir leben. 

    Freimaurerei fördert

    • das Selbst - Bewusstsein der Einzelnen,
    • das Verantwortungsgefühl für die Gemeinschaft,
    • die Aufrichtigkeit und Geradlinigkeit sich selbst und
    • Toleranz und Respekt anderen gegenüber.

    Eine Freimaurerinnenloge ist kein Kaffeekränzchen oder Stammtisch, keine therapeutische Gruppe und kein Kuschelbiotop für kleinbürgerlich denkende Menschen, die ihre Ruhe vor der Welt suchen.

    Freimaurerinnen möchten den Ist-Zustand immer wieder in Frage stellen und Verbesserungen anstreben, wo immer diese möglich sind. Ohne dieses "in Frage stellen" des Status quo würden wir heute noch in Höhlen leben und Beeren sammeln; Penicillin, Autos und Telefon müssten ebenso erfunden werden wie die Begriffe Freiheit, Demokratie und Menschenrechte.

    Mehr über Freimaurerinnen-Loge SYMBOLA in Bielefeld erfahren Sie unter: www.freimaurerinnen-bielefeld.com. Die Gästeabende der Freimaurerinnen-Loge SYMBOLA finden montags abends im 4-6 Wochenrhythmus statt. Wenn Sie zu diesen Abenden eingeladen werden möchten, nehmen Sie bitte Kontakt auf unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

    Wir freuen uns über Ihr Interesse.

     

  • Berlin: Zur Humanität und Beständigkeit

    Loge Nr. 1, i. Orient Berlin
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    Die Loge "Zur Humanität und Beständigkeit" in Berlin ist die Keimzelle und der historische Ursprung der späteren Großloge "Zur Humanität", der heutigen "Frauen-Großloge von Deutschland", und der ihr angehörenden Freimaurerinnen-Logen.

    Sie wurde 1949, sehr bald nach dem 2. Weltkrieg, von mutigen und in die Zukunft denkenden Frauen der damaligen Zeit als freimaurerischer Frauenzirkel gegründet und konnte im Jahre 2009 auf ihr 60-jähriges Bestehen zurückblicken.

    Unser ursprünglicher Name lautete "Zur Humanität". Als sich weitere Logen bildeten und daraufhin in Berlin unsere Großloge gegründet wurde, ging dieser Name auf die neue Großloge über, die sich dann, bis zum weiteren Wechsel des Namens,  "Zur Humanität" nannte. Unsere Loge wurde im gleichen Zuge, u.a. in Erinnerung an die Beharrlichkeit der Schwestern der ersten Stunde bei der Arbeit am Aufbau der Loge, umbenannt in Loge "Zur Humanität und Beständigkeit". Der Name ist Programm, ein Programm, das nie veraltet.

    Unser Bijou, das hier abgebildete Logenabzeichen, zeigt einen Globus in einem geöffneten Zirkel. Der Zirkel ist ein Symbol der weltumspannenden Menschenliebe und Humanität; der Globus wird von diesem Werkzeug umfangen. Gekrönt wird der Globus von dem Buchstaben H, der für Humanität steht, die auf der ganzen Welt herrschen sollte. - Daran arbeiten wir. - Umgeben ist das Emblem von einem aus einer Kette geformten Ring. Die Kette ist das Symbol der Gemeinschaft aller Freimaurer und umschließt die ganze Welt. Sie schließt Nicht-Freimaurer nicht aus, sondern bezieht alle Menschen mit ein, die sich den Prinzipien der Humanität, Menschenliebe und Toleranz verschrieben haben.

    Wir halten in größeren Abständen Gästeabende ab, für die Interessentinnen mit uns Kontakt aufnehmen können und zu denen wir schriftlich einladen. An diesen Abenden informieren wir über uns und die Freimaurerei, bisweilen gibt es auch Vorträge zu allgemeinen Themen im Rahmen der freimaurerischen Ethik. Meist schließt sich eine lebhafte Diskussion an, bei der wir selbstverständlich zur Beantwortung von Fragen zur Verfügung stehen. Wir freuen uns über Ihr Interesse.

    Möchten Sie Kontakt mit uns aufnehmen und uns näher kennen lernen, senden Sie Ihre E-Mail unter Angabe von Anschrift und Telefonnummer an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

  • Aachen: Diotima

    Loge Diotima, Nr. 20 i. O. Aachen

     

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    Die Loge wurde im Jahr 2010 von Schwestern der Loge SCI VIAM i. O. Köln und  der Loge TUSCULUM i. Or. Düsseldorf gegründet.

    Frauen, die freimaurerisch arbeiten, kommen aus unterschiedlichen Berufen und Lebenshintergründen. Üblicherweise treffen sich die Mitglieder einer Loge zwei- bis dreimal im Monat: zu Schwesternabenden, an denen wir freimaurerische Themen vertiefen, zur Tempelarbeit und zu unseren Gästeabenden.

    Durch die Arbeit an uns selbst streben wir eine humanistische Einstellung zum Leben an, wobei wir versuchen, uns und unser Umfeld durch geradliniges, ethisches Verhalten zu verbessern und somit das menschliche Miteinander zu fördern.

    Unsere rituellen Arbeiten helfen uns dabei.

    An unseren Gästeabenden sind Frauen ab 21 Jahren willkommen, wenn sie sich für Freimaurerei und unsere Arbeit interessieren. Hier werden Vorträge mit freimaurerischem Bezug gehalten und anschließend zur Diskussion gestellt. So können Sie mehr über uns und unsere Logenarbeit erfahren.

    Haben wir Sie neugierig gemacht?

    Dann besuchen Sie uns an einem unserer Gästeabende: 

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  • Düsseldorf: Constantia

    Loge Nr. 21 i. Or. Düsseldorf

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    Die Freimaurerinnenloge CONSTANTIA wurde am 1. Oktober 2011 in Düsseldorf in Arbeit gesetzt. Es ist die 21. Loge im Verbund der Frauengroßloge von Deutschland und nach Sci Viam in Köln und SOPHIA in Essen die dritte Loge, die aus TUSCULUM heraus gegründet wurde.

    Wir treffen uns dreimal pro Monat, jeweils zu einer Tempelabeit, einem Schwesterntreffen und einem Vortragsabend. Zu diesem Abend laden wir gerne interessierte Frauen ein. Die Vorträge werden in der Regel von Schwestern gehalten und beschäftigen sich mit freimaurerischen Themen genauso wie mit sonstigen kulturellen und gesellschaftlichen Fragen. Ziel der Abende ist, uns selbst und unsere Gäste im Gespräch und in der Diskussion besser kennen zu lernen.

    Wir sind kein Club, keine Selbsthilfegruppe, keine Sekte, kein Debattierzirkel und auch keine Art Volkshochschule.

    Wir sind ganz unterschiedliche Frauen, die sich selbst weiter entwickeln wollen. Für die Arbeit an uns selbst benutzen wir symbolische Werkzeuge, die dem Bauhandwerk entlehnt sind: den Spitzhammer als Symbol für notwendige Veränderungen, das Senkblei als Sinnbild für das Ausloten unserer Motive oder die Winkelwaage zum Prüfen des rechten Verhältnisses zu anderen.

    Was könnte für diese symbolische Arbeit herausfordernder sein, als eine intensive Diskussion ganz unterschiedlicher Themen mit völlig verschiedenen Frauen, die sicher sehr unterschiedliche Positionen beziehen?
    Wenn Sie nun Lust verspüren, einen Vortragsabend bei CONSTANTIA zu besuchen, freuen wir uns auf eine E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 
    Besuchen Sie auch unsere Logenseite: www.logeconstantia.wordpress.com Und CONSTANTIA twittert: @logeCONSTANTIA

    Die vier Symbole unseres Bijous

    Jede Freimaurerinnenloge entwirft vor ihrer Gründung ein Schmuckstück, das wir Bijou nennen. Es wird bei den freimaurerischen Arbeiten getragen und kennzeichnet die Schwestern als Angehörige dieser bestimmten Loge. Unser Bijou haben die Gründungsschwestern unserer Loge gemeinsam entworfen und sie haben ihre Anliegen, Wünsche und Zukunftsentwürfe für die Loge CONSTANTIA, die sie zum Gründungszeitpunkt als wegweisend betrachtet haben, die ihnen in besonderer Weise am Herzen lagen, in die Gestaltung dieses Bijou einfließen lassen.

     

    Unser Bijou verbindet vier freimaurerische Symbole: Der Zirkel als Symbol der allumfassenden Menschliebe soll im Zentrum unseres Handeln stehen. Genauso wichtig war uns das Senkblei in unser Bijou zu integrieren und damit zum Ausdruck zu bringen, wie wichtig es ist zu jeder Zeit die Motive des eigenen Handelns zu untersuchen und ehrlich für sich auszuloten. Das Senkblei erinnert die Schwestern an den festen Vorsatz ehrlich zu sich selbst und auch ehrlich den Anderen gegenüber zu sein. Nicht nur ästhetische Aspekte führten daher dazu das Senkblei im Schwerpunkt des Zirkels zu verankern. Wir sind überzeugt, dass Ehrlichkeit und Kenntnis der eigenen Motive zwingend notwendig sind, um ein menschliches Miteinander gewinnbringend zu gestalten.

    Beide Symbole, der Zirkel und das Senkblei, ruhen auf einem Rechteck, dem Symbol der Loge. Diese Positionierung zeigt an, dass eine vollkommene und gerechte Loge nur entstehen kann, wenn ihre Mitglieder die Mahnung dieser beiden Symbole beherzigen. Gleichzeitig ist aber auch die Loge das Fundament, um diese Haltung/Eigenschaften zu entwickeln und zu unterstützen.

    Die Loge stellt die Basis für unser freimaurerisches Handeln dar. Sie ist unsere Gemeinschaft und unsere freimaurerische Heimat. Die rechtwinklige Form dieses Symbols erinnert uns daran, in unserem Bestreben nach Recht, Gerechtigkeit und Menschlichkeit zu handeln nicht nachzulassen.

    Dies führt zu dem vierten freimaurerischen Symbol, das unser Bijou enthält. Es ist nicht auf den ersten Blick zu erkennen, dennoch ist es für uns vorhanden, denn es war uns bei der Gestaltung des Bijous sehr wichtig. Das vierte Symbol ist die Kette. Wir wollten sie um die drei zuvor beschriebenen Symbole winden. Wir fühlten uns in der Gründungsphase so eng miteinander verbunden, wie wahrscheinlich nie zuvor. Wir haben gemeinsam etwas geschaffen, unsere Geschichte geschrieben und Hand in Hand für unsere Gemeinschaft gearbeitet. Uns war so präsent, dass das Unternehmen Logengründung nur gelingen kann, wenn wir alle zusammenarbeiten und zusammenstehen wie in der Kette, die Kette der Schwestern war und ist für uns ein herausragend wichtiges Symbol. In unserem Bijou ist aus der Kette der die Symbole haltende Kreis geworden. Der Kreis ist außerdem die vollkommenste Figur, die weder Anfang noch Ende hat, er wird vom Zirkel geschlagen und passt sich dadurch organisch in unser Bijou ein.

    Unsere Loge wächst und gedeiht im Kreis der Schwestern, der Kreis der Schwestern verschafft uns die Möglichkeit uns freimaurerisch weiterzuentwickeln und Schwester zu sein. Da wir alle Teil der Kette sind, ist uns auch klar, dass unser Verhalten jederzeit die Schwesternschaft beeinflusst und es auf jede Einzelne und ihren Beitrag zum Gelingen der Loge ankommt. Bei all unseren Entscheidungen in der Loge habe ich als Schwester daher stets eine doppelte Verantwortung, einmal die Verantwortung für mich, meine Handlungen, mein Wohlergehen und meine Zufriedenheit, zum Anderen aber auch eine Verantwortung für die Gemeinschaft.

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